Das zwischen 1902 und 1905 nach einem Entwurf von Naum Torbov erbaute Gebäude ist ein herausragendes Beispiel neobyzantinischer Architektur. Unter seinen historischen Mauern beherbergt der Keller archäologische Überreste aus der Römerzeit Sofias und bietet eine greifbare Verbindung zur antiken Vergangenheit der Stadt. Diese bedeutenden Funde waren aufgrund der 1988 begonnenen Rekonstruktionsarbeiten vorübergehend nicht zugänglich. Nach umfangreichen Arbeiten konnte die Stätte im Jahr 2000 jedoch wieder für Besucher geöffnet werden und bereichert weiterhin das kulturelle und historische Gefüge Sofias.
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