Der Bau und die Weihe der Kapelle „St. Konstantin und Elena“ in Sofia sind ein bedeutendes Ereignis, das sich über mehrere Jahre erstreckte. Hier die wichtigsten Details:
1. Initiativkomitee (1999): 1999 initiierte ein Initiativkomitee, dem unter anderem Ekaterina Kehaiova, Maria Georgieva, Konstantin Dilchev, Kostadin Kosev und der Priester und Ökonom Spas Spasov angehörten, die Idee zum Bau einer Kapelle im Sofiaer Stadtteil „Vazrazhdane“.
2. Segen und Unterstützung: Die Initiative erhielt den Segen Seiner Heiligkeit des bulgarischen Patriarchen Maxim und die Unterstützung Seiner Eminenzen Gabriel, des damaligen Vikarbischofs der Heiligen Metropole Sofia.
3. Name der Kapelle: Die zukünftige Kirche erhielt den Namen „St. Konstantin und Elena“.
4. Genehmigung durch den Diözesanrat (2000): Der Diözesanrat segnete in seiner Sitzung am 18. Mai 2000 die Idee ab und bestätigte das Kuratorium als juristische Person.
5. Baurecht (2001): Mit Beschluss Nr. 37 vom 19. März 2001 übertrug der Metropolitanrat der Kirchenverwaltung unentgeltlich das Baurecht auf städtischem Grund an der Kapelle „St. Konstantin und Helena“.
6. Baubeginn (August 2003): Nach Abschluss der Formalitäten und der Projektplanung begann der Bau des Tempels im August 2003.
7. Weihe (8. Oktober 2006): Die Weihe des Tempels fand am 8. Oktober 2006 durch Seine Eminenz Nikolay statt. An der Veranstaltung nahm auch der Bürgermeister der Hauptstadt, Bojko Borissow, teil. Unter den Reliquien befanden sich Reliquien des Heiligen Tryphon und ein Teil der Reliquien des Heiligen Georg.
8. Aktueller Status: Die Kirche ist ganztägig geöffnet und bietet Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen an. Vorsitzender des Kirchenvorstands ist Priester Wassili Wassilew.
Der Bau und die Einweihung der Kapelle sind ein Gemeinschaftsprojekt und ein wichtiger Meilenstein für die Bewohner des Sofiaer Stadtteils „Wasraschdane“.
