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Izgrev (Bezirk von Sofia)

Stadtviertel

Izgrev in Sofia ist ein unverwechselbares Viertel, das an die Stadtteile Dianabad, Iztok und den malerischen Boris-Garten grenzt und durch den Dragan-Zankow-Boulevard vom Osten getrennt ist.

Izgrev, auch „Nomenklaturviertel“ genannt, erlangte Ende der 1970er Jahre Bekanntheit, als Wohnblöcke für Künstler, Schriftsteller und Persönlichkeiten aus Radio und Fernsehen errichtet wurden. In dieser Zeit wurde es zu einem integralen Bestandteil der Gemeinde „Tscherwena Swesda“.

Das Viertel beherbergt mehrere diplomatische Vertretungen, darunter die Botschaften Russlands, Deutschlands, der Mongolei und Vietnams, was dem Wohngebiet einen internationalen Charakter verleiht.

Izgrev zeichnet sich durch seinen kulturellen Reichtum aus, mit bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten wie dem Garten mit dem Grab von Petar Danov und dem Holzschnitzhaus des Meisters Racho Angelov. Darüber hinaus schmücken die Hausmuseen der Künstler Dechko Uzunov und Iliya Petrov das Viertel, ebenso wie die Residenzen der Künstler Nikola Mirchev und Alexander Stamenov.

Izgrev bietet bequeme Verkehrsanbindungen, darunter Buslinien wie die Linien 120 und 413. Die seit dem 8. Mai 2009 in Betrieb befindliche U-Bahn-Station „Joliot Curie“ verbessert die Anbindung an die U-Bahn-Linien M1 und M4 und ermöglicht so ein reibungsloses Pendeln für Anwohner und Besucher.

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