Wir alle wissen, dass Levski im Gasthaus Kakri gefangen genommen, nach Lowetsch zurückgebracht und dann nach Tarnowo gebracht, in Sofia vor Gericht gestellt und gehängt wurde. Als Verräter am Apostel wurde der amtierende Priester Krastju Totew Nikiforow angeklagt – laut dem Jagdschriftsteller Marin Kolew „ein äußerst ehrlicher und fähiger Mensch, den die Geschichte schon vor langer Zeit rehabilitiert hat, was aber nur wenige wissen“. Nach der Befreiung fiel Papst Krastju in Ungnade und beantragte, selbst vor Gericht gestellt zu werden, um seinen Namen von dem abscheulichen Verdacht reinzuwaschen, und im Falle eines Schuldbeweises erschossen und abgesetzt zu werden.

Doch dies gelang ihm nicht und er starb am 21. September 1883. Nach Levskis Gefangennahme wurde das Gasthaus verlassen. Ende des 19. Jahrhunderts brannte es nieder, nur die Grundmauern sind erhalten. Am 5. Juni 1924 wurde auf Initiative von Doktor Nikola Sjarow ein Zivilkomitee gegründet, um es wiederherzustellen. Im Hof ​​wurde ein Zaun errichtet, ähnlich dem, über den Levski an jenem schicksalshaften Morgen zu springen versuchte. Neben der alten Ulme steht sein bescheidenes Denkmal.

Öffnungszeiten:
Winteröffnungszeiten: 9:00–12:00 Uhr, 13:00–17:00 Uhr
Sommeröffnungszeiten: 8:30–12:00 Uhr, 13:30–17:30 Uhr

Eintrittspreise:
Erwachsene: 3,00 BGN,
Studenten und Rentner: 2,00 BGN,
Familienpaket: 6,00 BGN.

Kontakt:
Kurator: 069 28 23 10

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